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©Hotel-Schiestl.com
Winterreise 8 Tage Fügen im Zillertal
Die 38. Gruppenreise führte uns Ende Januar 2025 ins wunderschöne Zillertal. Bei schönem Wetter kredenzte Reiseleiter Uwe wieder seinen traditionellen Irish Coffee mit einem Croissant. Untergracht waren wir im Wohlfühlhotel Schiestl. Das Hotel bot eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge und war der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Abenteuer.
Zu den Höhepunkten zählte eine Besichtigung der Heumilch-Käserei, bei der die Teilnehmer nicht nur die Herstellung von Käse beobachten konnten, sondern auch verschiedene Sorten verkosten durften. Ein weiterer beeindruckender Ausflug führte nach Hinterfügen, wo die Gruppe eine malerische Wanderung zum Aar.-Wirt unternahm. Dort genoss man regionale Spezialitäten in einer urigen Atmosphäre.
Abends wurde es dann musikalisch und gesellig: Die Reisenden erfreuten sich an Abenden mit Musik und Tanz sowie einer spannenden Runde Bingo. Besonders romantisch gestaltete sich eine Kutschenfahrt durchs Zillertal, bei der die Teilnehmer die idyllische Landschaft entspannt und aus nächster Nähe erleben konnten.
Zusätzliche Aktivitäten beinhalteten einen Ausflug nach Pertisau am Achensee, bei dem die Gruppe die beeindruckende Landschaft des Sees bewunderte und die frische Bergluft genoss. Ein Hüttenabend auf dem Goglhof sorgte für eine gemütliche und rustikale Stimmung. Eine Führung durch die Allianz-Arena in München beeindruckte die Fußballfans unter den Reisenden und schnupperten ein bisschen die große Welt des Fußballs. Eine Gondelfahrt aufs Spieljoch bei strahlendem Sonnenschein rundete das vielfältige Programm ab und bescherte allen Teilnehmern spektakuläre Ausblicke auf die Bergwelt.
Ehrungen für treue Gäste mit 10, 20 und sogar 25 Reisen wurden beim Abschiedsabend mit Harfenmusik gebührend gefeiert und zeugten von der langjährigen Verbundenheit der Reisenden zur Gruppe.
Die Rückfahrt erfolgte entspannt und voller schöner Erinnerungen. Alle Teilnehmer freuten sich bereits auf die nächste gemeinsame Reise und blickten mit Vorfreude auf die Winterreise im Jahr 2026.[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2913,2914,2915,2916,2917,2918,2919,2920,2921,2922,2923,2924,2925,2926,2927,2928,2929,2930,2931,2932,2933,2934,2935,2936,2937,2938″ css=““][vc_column_text css=““]Adventsreise 2 Tage Erfurt und Weimar
Unsere Reise begann mit einem gemütlichen Frühstück am Bus, bei dem wir uns mit einem leckeren Irish Coffee und Croissants von Uwe auf den Tag einstimmten. Nach der Mittagspause mit Würstchen am Bus ging es dann gut gestärkt nach Erfurt, wo wir einen spannenden Stadtrundgang unternahmen. Die historische Altstadt mit ihren beeindruckenden Bauwerken und der schönen Krämerbrücke hat uns alle begeistert und der kleine Regenschauer hat uns nicht groß gestört.
Nach dem Stadtrundgang und dem Zimmerbezug im Radisson Blu Hotel, stand am Abend der Besuch des Weihnachtsmarktes auf dem Programm. Die festliche Atmosphäre, der Blick auf den beleuchteten wunderschönen Dom, die Lichter und die vielen Stände mit köstlichen Leckereien sorgten für eine wunderbare Stimmung. Wir haben 38 Glühweine, die Uwe mit großer Hingabe organisiert hat, genossen, uns durch die verschiedenen Stände geschlemmt und die vorweihnachtliche Stimmung in vollen Zügen ausgekostet. Der Abend klang mit einem kleinen Absacker im Hotel aus.[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2784,2785,2786,2787,2788,2789,2790,2791″ css=““][vc_column_text css=““]Am zweiten Tag ging es nach einem herzhaften Frühstück im Hotel weiter nach Weimar. Auch hier erwartete uns ein interessanter Stadtrundgang, bei dem wir viel über die Geschichte und Kultur dieser bedeutenden Stadt erfuhren. Die berühmten Persönlichkeiten wie Goethe und Schiller wurden lebendig, während wir durch die Straßen schlenderten. Anschließend hatten wir Zeit, den Weihnachtsmarkt in Weimar zu erkunden. Die festlich geschmückten Stände luden zum Verweilen ein, und viele von euch haben sicher das ein oder andere schöne Mitbringsel gefunden.
Am Nachmittag traten wir dann die Rückfahrt in unsere Heimat an. Unterwegs spendierte unser Busfahrer für unsere Gäste ein kleines Schokocroissant zum Kaffee. Es war eine tolle Reise voller schöner Erlebnisse, netter Gespräche und unvergesslicher Momente.
Vielen Dank an alle für eure gute Laune und das harmonische Miteinander! Ich hoffe, ihr hattet genauso viel Spaß wie ich!
Bis zur nächsten Reise! Euer Uwe.[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2792,2793,2794,2795,2796″ css=““][vc_column_text css=““]5 Tage Belgien/Flandern
Brüssel – Brügge – Gent – Antwerpen, Donnerstag 15. – Montag, 19. August 2024
Wer sich für historische Altstädte und Bauwerke interessiert, war auf dieser Reise genau richtig. Alle vier Städte konnten mit traumhaften Kulissen punkten. Bei den jeweiligen Stadtrundfahrten und Stadtrundgängen konnte man viel über die Geschichte, die gesellschaftliche Entwicklung und die Architektur erfahren. Es war eine Reise der besonderen Art.[/vc_column_text][vc_column_text css=““]15.08. Roermond und Leuven: Anreise, Besuch des Designer-Outlets in Roermond, Besuch einer Hausbrauerei mit Proben Hausbieren in Leuven[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2415,2410,2417,2418,2419,2420″ css=““][vc_column_text css=““]16.08. Brüssel: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Brüssel sind der Grand-Place, das Atomium, das Rathaus, der Manneken Pis, der Königliche Palast, das Magritte Museum, der Cinquantenaire Park mit dem Triumphbogen, das Sablon-Antiquitätenviertel und die belgischen Schokoladenmanufakturen. Und natürlich alle zwei Jahre der Blumenteppich auf dem Grand-Place.[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2421,2422,2423,2424,2425,2426,2427,2428″ css=““][vc_column_text css=““]17.08. Brügge: Brügge ist eine UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. Hier weht das Mittelalter noch über die Brücken. Höhepunkt war eine Grachtenfahrt durch die vielen Kanäle mitten in der romantischen Altstadt. Die Stadt ist ebenfalls bekannt für ihre leckere Schokolade und ihre köstlichen Pralinen.[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2429,2430,2431,2432,2433,2434,2435,2436,2437,2438″ css=““][vc_column_text css=““]18.08. Gent: Die verkehrsberuhigte Innenstadt ist bekannt für ihre mittelalterliche Architektur, etwa die Burg Gravensteen aus dem 12. Jahrhundert und die Gebäude an der Graslei, eine Reihe von Zunfthäusern am Leiehafen. Ähnelt ein bisschen der Stadt Brügge, jedoch mit ihren großzügigen Kulissen nicht so eng.[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2439,2440,2441,2442,2443,2444,2445,2446,2447,2448,2449,2450,2451,2452,2453,2454,2455,2456,2457,2458,2459″ css=““][vc_column_text css=““]19.08. Antwerpen: Die belgische Hafenstadt mit dem historischen Zentrum samt Grote Markt und die Liebfrauen-Kathedrale gehört natürlich zum Pflichtprogramm. Auch der Antwerpener historische Bahnhof ist besonders sehenswert. Im zentral gelegenen, jahrhundertealten Diamantenviertel haben sich Tausende Diamantenhändler, -schleifer und -polierer angesiedelt.
[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“2460,2461,2462,2463,2464,2465,2466,2467,2468,2469,2470,2471,2472,2473,2474,2475,2476,2477,2478″ css=““][vc_column_text css=““]Die Reisegäste traten am Nachmittag hochzufrieden die Rückreise an und nahmen schöne Erinnerungen mit nach Hause.[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Tagesausflug zu den Matjestagen in Emden
31. Mai 2024
Unsere Reise startete in Quelle an der Kirche. Die Schloß Holter Gäste kamen diesmal ebenfalls zum Einstiegsort. Bei recht gutem Wetter und mit bester Stimmung ging es mit dem Bus der Fa. Zander und dem Fahrer Theo in Richtung Emden. In der Frühstückspause kredenzte der Reiseleiter Uwe wieder seinen traditionellen Irish Coffee mit einem Sahnehäubchen und mit einem Croissant.
In Emden angekommen gab es als erstes natürlich ein Matjesbrötchen, das im Reisepreis enthalten war. Für viele Gäste waren die Brötchen allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Die Doppel-Filets wurden mit Schwänzchen in einem weichen Brötchen serviert.
Anschließend organisierte sich die Reiseteilnehmer selbst. An zwei Bühnen präsentierten Shanti-Chore Seemannslieder, zu denen beschwingt mitgesungen wurde. Entlang am Alten Hafen konnte man an vielen Ständen das bunte Treiben verfolgen und sich mit allerlei versorgen. Interessierte unternahmen eine kleine Hafenrundfahrt mit einem der vor Ort ankernden Segelschiffe. Der am Nachmittag einsetzende Regen hatte dann den Reisegästen nur wenig die Stimmung genommen, bevor es mit vielen Eindrücken und gut gelaunt am späten Nachmittag wieder gen Heimat ging.
[/vc_column_text][vc_gallery type=“image_grid“ images=“1993,1995,1996,1997,1999,2008,2006,2005,2004,2003,2000,1998″][vc_message message_box_color=“white“ icon_type=“openiconic“]Winterreise ins Kufsteinerland nach Ebbs
Januar 2024
Nur wenige Minuten von Kufstein mit seiner imposanten Festung entfernt ging es bei uns, im Hotel Oberwirt, ruhig und gemütlich zu. Hinter dem Hotel liegt der Zahme Kaiser und das legendäre Kaisertal. In der Nähe warteten der Wilde Kaiser mit seinem riesigen Wander- und Skigebiet auf uns. Und – was vielen gar nicht bekannt war – der Ort ist von mehreren idyllischen Seen umgeben. Ebbs selbst ist nicht nur angenehm natürlich geblieben, sondern auch Welthauptstadt der Haflingerzucht. Wir erlebten beim Oberwirt-Aufenthalt in Ebbs ein gemütliches Dorfleben und ein sehr abwechslungsreiches Tirol.
Wir unternahmen zunächst eine Ortsführung, einen Spaziergang am Inn und eine Kutschfahrt. Unser nächstes Ziel war der Königssee, wo wir während einer Schifffahrt das legendäre Trompetenecho zu hören bekamen. Es folgte eine Stippvisite in Berchtesgaden.
„Das ist ja wohl der Gipfel – der Wendelstein,“ stand nun auf dem Programm. Leider fuhr die Zahnradbahn wegen schlechten Wetters nicht. Alternativ besichtigten wir Bayrischzell und kehrten am Tegernsee in das bekannte Bräustüberl ein. Am nächsten Tag begeisterte die Besichtigung der Altstadt von Kufstein mit der Kufstein Festung die Reisegruppe. Das Highlife war das Orgelkonzert, das jeden Tag um 12 Uhr auf der Heldenorgel gespielt wurde und nicht nur auf der Festung, sondern in der ganzen Altstadt zu hören war. Der Hüttenabend im Alpengasthof Aschinger Alm auf 1000 m beendete gesellig und feucht fröhlich den Tag.
Der Höhepunkt der Reise war sicherlich der Ausflug zur Wieskirche und zum Schloss Neuschwanstein. Da eine Kutschfahrt zum Schloss und dessen Besichtigung unser Zeitfenster gesprengt hätte, konnten wir das Schloss nur von außen aus der Ferne sehen. Auf der Rückfahrt fand noch ein Abstecher nach Bad Tölz statt.
Unser letztes Tagesprogramm sah einen Ausflug zur Zugspitze vor, wurde jedoch einvernehmlich abgesagt. Das Wetter war zu schlecht und die Fahrt zu lang. Stattdessen unternahmen wir eine Stadtbesichtigung in Innsbruck. Eine gute Entscheidung!
Wohlgelaunt und mit vielen schönen Erinnerungen erreichten wir wieder unsere Heimat.[/vc_message][vc_gallery type=“image_grid“ images=“801,790,813,792,804,805,800,794,796,795,807,811,803,802,798,797,799,810,809,808,791,806,793,812″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_color=“white“ icon_type=“typicons“ css=“.vc_custom_1718793884910{background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: contain !important;}“]
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